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Produktion

GreenLife als Kunststoffspezialist in verwendet zur Zeit drei unterschiedliche Verfahren für die Produktion. Je nach Anspruch an das Produkt und an die Menge der herzustellenden Teile werden folgenden Verfahren eingesetzt:

Rotationssinterverfahren – Hier füllen wir Polyethylenpulver in geschlossene Formen. Bei großer Wärmezufuhr wird das Pulver zum Schmelzen gebracht. Die Form, auch Werkzeug genannt, wird über zwei Achsen um sich gedreht, so dass der flüssige Kunststoff sich ziemlich gleichmäßig an der formbestimmenden Innenseite des Werkzeuges verteilt. Nach einer Abkühlphase wird das Werkzeug geöffnet und ein geschlossener Hohlkörper kann entnommen werden. Dieser wird später weiter zum gewünschten Endprodukt bearbeitet (Sägen, Fräsen etc.). Vorteil ist die mögliche Erzeugung von dickwandigen, ganz robusten und langlebigen Produkten oder weniger robusten, aber preiswerteren Formteilen im selben Werkzeug. Um ein Produkt herzustellen benötigt man viel Zeit bei hohem Energieaufwand. Für GreenLife-Produkte werden daher ganz moderne energieeffiziente Maschinen eingesetzt.

 

Extrusionsblasformen ist ein Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern, das für GreenLife-Produkte wie Regentonnen und Fässer aus Polyethylen, angewendet wird. Dabei wird der in der Blasformmaschine aufgeschmolzene Kunststoff zu einem Schlauch geformt. Der Schlauch wird in einer Blasform durch Luftdruck den Innenkonturen der Blasform angepasst. Das so geformte Produkt wird nach dem Abkühlen außerhalb der Maschine weiter bearbeitet.
Das spezielle Polyethylen für das Extrusionsblasen ist besonders zäh, hat eine hohe Bruchfestigkeit und ist somit für besonders langlebige Produkte geeignet.

 

Spritzgießen ist ein anderes Kunststoff-Umformverfahren. Dabei verflüssigen wir mit Hilfe der Spritzgießmaschine bei über 200 ° C Polyethylen. Das flüssige Polyethylen wird unter Druck in das Spritzgießwerkzeug eingespritzt. Im Werkzeug geht das Polyethylen durch Abkühlung wieder in den festen Zustand über. Nach dem Öffnen des Werkzeuges wird das Formteil durch ein Handlinggerät (Roboter) entnommen und kann weiter bearbeitet werden oder ist bereits fertig für die Verwendung.

Der Hohlraum im Werkzeug formt dabei die Gestalt und die Oberflächenstruktur des fertigen Formteiles.

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